geht es in den nächsten Tag. Auf den Hafen von St. Malo können wir nur einen nieseligen Blick werfen, deshalb fahren wir auch nicht noch extra hinunter.
Leider geht auch unsere Hoffnung, dass sich der Dunst bis zum Mont Saint Michel lichtet, nicht in Erfüllung. Der Berg liegt im Nebel und für einen ausführlichen Besuch fehlt die Zeit. Eine gefühlte 10-Busladungen-Warteschlange steht am Parkplatz und zu Fuß braucht man eine gute halbe Stunde. Also bleibt nur ein Blick aus der Ferne auf das imposante Bauwerk. Das wäre nochmal so ein Ziel, dass ich mir gern in Ruhe anschauen würde.
Überhaupt gibt es ja auf so einer Rallye mehr Ziele, die man sich gar nicht genauer anschauen kann, als Ziele, die man in Ruhe genießen könnte. Es ist eben eine Rallye. Bei einigen Orten ist das nicht so tragisch, bei anderen bleibt der Wunsch auf ein späteres Wiedersehen. Wer weiß, vielleicht gibt es ja ein deja vu.
Lustig ist auf alle Fälle eine riesige Herde von knallbunten Kühen, die auf dem gesamten „Vorfeld“ (noch Festland) herumstehen.








